Das
Wahrsagen im Mittelalter war sehr beliebt und wurde oft praktiziert. Lebenswichtige Entscheidungen, Fragen wurden von den Menschen nicht vorher unternommen, ohne sich zuvor die
Kartenlegen zu lassen, damit man über den Ausgang der Sache informiert war.
Das Kartenlegen, die so genannte Kartomantie (Kartenlegekunst) mit spezielle Karten wie Madame Lenormand, Zigeuner, Kipper, Engels, Mondorakel und Tarot-Karten oder auch ein Skatblatt können etwas über die Zukunft aussagen. Kartenbedeutungen in Verbindung mit der Kartenposition können einer Wahrsagerin zukünftige Ereignisse vorhersehen lassen.
Das
Wahrsagenwar früher verboten, man sah es nicht gerne in der Gesellschaft. Dennoch liesen sich Könige, Bischöfe und Päpste
Wahrsagen. Sogar der großartigen Napoléon Bonaparte lies sich von Madame Marie Anne Adelaide Lenormand. Viele Wahrsager und Kartenlegerinen von heute legen die Madame Lenormandkarten.
Die Popularität und Beliebtheit des
Wahrsagens - Kartenlegen ist auch im 20. Jahrhundert mehr und mehr beliebt.
Die Wissenschaft änderte sich und die Bedeutung des
Wahrsagens. Der Glaube der Menschen an Wahrsagen und
Kartenlegen ist nicht zurückgegangen.Das Phänomen
Wahrsagen ist ungebrochen bis heute. Das
Wahrsagen erlebte eine Neuorientierung in Richtung der
Esoterik Parapsychologie. Nicht nur der einfache Bürger kontaktiert Wahrsager, sondern auch bekannte Politiker, Geheimdienstmitarbeiter, Bänker und viele mehr.
Die Gabe des
Kartenlegens und
Wahrsagens haben hauptsächlich Frauen. Beim
Kartenlegen bieten meistens Frauen ihre Kunst zum
Kartenlegen an.
Heutzutage lassen sich hohe Topmanager, Politiker, Ärzte usw. in schwierigen Lebenssituationen von einem Wahrsager beraten und holen sich Rat.
Wahrsagen und
Kartenlegen ist in allen Gesellschaftsschichten mehr beliebt denn je.